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Pass-Rusher und ein bisschen mehr – Die Defensive Ends im NFL Draft 2020

In der mehr und mehr passlastigen National Football League wird es immer wichtiger den Pass gut zu verteidigen. Ist der Quarterback den Pass los geworden ist es die Aufgabe der Defensive Backs, den Pass zu verteidigen oder im Idealfall sogar einen Turnover zu forcieren. Idealer wäre es, wenn der Quarterback gar nicht so weit kommt, dass er einen Pass werfen kann. Hier kommen vor allem die Pass-Rusher, entweder der Defensive End oder der Outside Linebacker ins Spiel. Die primäre Aufgabe: Den Quarterback sacken.

Wichtig sind vor allem eine gute Athletik, denn ohne diese haben es Defensive Ends in der NFL immer schwer gehabt. Darunter verstehe ich einen guten Speed mit gutem Get-Off, um schnell aus seinem Stand zu kommen. Außerdem ist eine gewisse Kraft nötig, um die robusten Spieler der gegnerischen Offensive Line zu bewegen. Ideal ist es hier natürlich, wenn der Speed zu Power konvertiert wird und das Pad-Level niedrig bleibt, um mehr Kraft aufzubringen.

Doch das ist nicht alles, um ein erfolgreicher Pass-Rusher zu sein. Wichtig sind auch Pass-Rush-Moves. Diese werden am College jedoch eher stiefmütterlich behandelt und sind leider nur spärlich vorhanden. Beherrscht ein College-Spieler schon mehrere Moves zum Draft-Zeitpunkt kann sich das schon sehr vorteilhaft für seinen Draft-Stock auswirken. Die Königsdisziplin ist es alle Elemente zu vereinen: Kraft, Schnelligkeit, Pass-Rush-Moves in Verbindung mit einem Plan, wie man zum Quarterback kommen möchte.

Wichtig sind für mich außerdem noch Spielverständnis (Plays frühzeitig erkennen, vor allem bei Option-Plays) und der oft zitierte Motor (mit wie viel Effort spielt der Spieler, zieht er die Plays bis zum Pfiff durch?).

Optional sind noch Run-Verteidigung (Tackelt der Spieler sicher und settet er den Edge?) und das Fallen in Coverage zu betrachten, wobei ich vor allem das Verhalten und Spiel in Coverage als nicht so wichtig erachte.

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Tier 1 – Chase Young

1.Chase Young, Ohio State

In sämtlichen Mock-Draft ist er die mindestens die Nummer 2. Auf vielen Big-Boards steht er auf der Nummer 1, wird als bester Spieler der Klasse gesehen. Dementsprechend ist auch völlig zurecht und ohne Zweifel die Nummer 1 in der Positionsgruppe. Die Rede ist natürlich von Chase Young von den Ohio State Buckeyes.

Young ist komplett wie ein Spieler auf einer Position überhaupt sein kann. In die NFL kommt ein Prospect, welches fertig ist und jedem Team eine Hilfe im Pass-Rush sein könnte. Er verteidigt den Lauf, er jagt den Quarterback und bekommt diesen regelmäßig zu fassen (21 Sacks in 12 Spielen). Dabei tackelt er sicher und ist einer der wenigen Spieler, wenn nicht der einzige, der mit Pass-Rush-Moves glänzen kann. Dabei ist Young explosiv und athletisch. Young liest seine Gegenspieler und sobald dieser ihm nur eine Unbalance oder Schwäche offenbart nutzt Young es eiskalt aus.

Über Young wurde Pre-Draft schon viel geredet und geschrieben und damit möchte ich es aber hier belassen. Young ist ein fertiger Spieler, Top-2-Pick und am Ende der Saison ein neuer Star in der Liga.

Gesehene Spiele: Michigan State, Indiana, Cincinnati

Tier 2 – NFL-Starter

2. A.J. Epenesa, Iowa

Der Vergleich mit Chase Young ist für jeden Spieler in der aktuellen Klasse wenig schmeichelhaft. Das heißt aber nicht, dass die Spieler in der NFL keine gute oder gar großartige Karriere hinlegen können. Für mich der DE2 ist A.J. Epenesa von Iowa. Nach zwei Saison mit Double-Digit-Sacks (10.5 und 11.5 Sacks in jeweils 13 Spielen) und einer produktiven College-Karriere kommt Epenesa in die NFL.

Epenesa ist ein physisch eindrucksvoller Defensive End, der vielseitig eingesetzt werden kann. Er war als Outside 4-3 DE aufgestellt und wurde bei klaren Passing-Downs oft als Defensive Tackle eingesetzt. Wurde Epenesa in der Mitte aufgestellt hatte er auch einige sehr gute Plays, konnte konstant und schnell Druck erzeugen. Und Vielseitigkeit wird von manchen Coaches sehr geschätzt. Epenesa versucht viel über reine Kraft zu gewinnen, der Bull-Rush ist sein bester Freund im Pass-Rush. Hat der Offensive Line Spieler die Hände auf ihm positioniert ist er sehr gut und flink darin, die Hände wegzuschlagen, damit den Gegenspieler aus der Balance zu bringen und ihn dann mit seiner Kraft wegzuschieben. Kein guter, aber ein solider Get-Off zählt ebenfalls zu seinem Repertoire.

Epenesa führt eine lange Riege der Spieler ein, die noch an ihren Pass-Rush-Moves arbeiten werden müssen. Dort ist Epenesa noch sehr roh (Disclaimer: Ein Wort, was ihr vermutlich sehr oft lesen werdet) und das wird ihm in der NFL Probleme bereiten. Bei Snaps in Coverage sieht Epenesa etwas verloren aus, ich persönlich würde aber auch keinen fast zwei Meter Großen Athleten mit 127 Kilogramm Körpergewicht in Coverage einsetzen.

Epenesa wird in der ersten Runde vom Board sein, alles andere würde mich wundern. Spannend wird zu sehen, wie er seine Technik in der NFL weiter entwickelt. Das gilt aber vermutlich für jeden Spieler der unter Young positioniert ist. Für mich hat aber Epenesa die besten Tools der verbleibenden Defensive Ends, um auch sofort produktiv zu spielen.

Gesehene Spiele: Iowa State, Purdue, Minnesota, Nebraska

3. Yetur Gross-Matos, Penn State

Yetur Gross-Matos von Penn State ist ein Prospect mit enorm guten physischen Voraussetzungen: Athletisch, Beweglich, dabei aber auch kraftvoll.

In der Laufverteidigung ist Gross-Matos ein sehr sicherer Spieler. Er prescht beim Snap nicht sofort vor für den Pass-Rush, sondern schaut und gibt sich selbst den einen Moment um das Play abzuwarten. Einmal am Gegenspieler tackelt er sicher. Im Pass-Rush verfügt über einige Techniken, die aber weiterhin ausbaufähig bleiben. Aber immerhin ist Gross-Matos mal ein Prospect welches die ein oder andere Technik beherrscht.  Damit ist Gross-Matos aber schon ein sehr gefährlicher Pass-Rusher, der damit auch in der NFL als Defensive End schnell ein Starter werden sollte.

Probleme sehe ich bei Gross-Matos in seinem Pass-Rush-Plan. Würde er seine physischen Tools und seine Techniken besser variieren und ausspielen hätte er eine noch bessere College-Karriere haben können und wäre damit ein Prospect, welches einen noch besseren Draft-Stock hätte haben können. Er muss einfach lernen, wann er diesen und jenen Move einsetzt, wie er seine Gegenspieler auf die falsche Fährte lockt und damit einen unsicheren Stand verschafft.

Gross-Matos ist für mich ein Day-One-Starter und setzen die Coaches an den richtigen Stellen an könnte er zumindest der zweitbeste Defensive End der Klasse werden.

Gesehene Spiele: Michigan, Ohio State, Purdue

4. Julian Okwara, Notre Dame

Julian Okwara ist ein athletischer Defensive End und der erste richtige Speed-Rusher der Klasse. Okwara gewinnt seine Match-Ups oft mit hohem Speed über Außen und überrennt damit einfach den Offensive Tackle. Doch das tut er mit äußerst viel Finesse, denn Okwara verfügt über gute, aktive Hände und nutzt sehr effzient und mit Plan verschiedene Pass-Rush-Moves. Oft versucht Okwara seine mangelnde Kraft mit seiner Geschwindigkeit zu kompensieren, das klappt auch oft. In der NFL wird er aber damit alleine nicht durchkommen, an seiner Kraft wird er arbeiten müssen.

Die Kraft ist nämlich auch ein Problem, wenn Okwara den Lauf verteidigen muss. Hier nutzt im sein Speed nicht mehr all zu viel und seine mangelnde Kraft wird von der blockenden Offensive Line ausgenutzt, Okwara ist dann verhältnismäßig leicht zu bewegen.

Okwara ist sein sehr interessantes Prospect, der er technisch schon sehr weit ist und über enorme Geschwindigkeit verfügt. Mit etwas mehr Kraft im Körper und das in Verbindung mit seinen Techniken kann er schnell ein produktiver NFL-Starter werden.

Gesehene Spiele: Virginia, Georgia

Tier 3 – NFL-Prospects

5. K’Lavon Chaisson, LSU

K’Lavon Chaisson auf Nummer 5 der Defensive Ends könnte ein wenig für Aufruhe sorgen. Ich sehe in Chaisson Stand jetzt einen sehr guten bis herausragenden Athleten, aber keinen guten Football-Spieler. Gewiss verfügt über Chaisson über einige Tools und es ist gut möglich, dass NFL-Teams ihm damit deutlich früher picken als ich es tun würde. Ich habe Chaisson aktuell in Runde 2 oder 3 und sehe in ihm keinen direkten Impact-Spieler. Die Wahrscheinlichkeit ist aber doch größer, dass er wie in den Mock-Drafts fast ausschließlich in Runde 1 gezogen wird.

Chaisson versucht es ähnlich wie Okwara: Er möchte seinen Gegner mit viel Speed schlagen. Nur gelingt Chaisson die Speed-to-Power-Conversion nicht ansatzweise so gut wie Okwara und technisch ist Chaisson auch schlechter aufgestellt. Chaisson kommt oft an der Offensive Line vorbei, rusht dabei aber zu weit das Feld herunter und läuft damit buchstäblich am Quarterback vorbei. Die besten Plays hatte er wenn er frühzeitig die Run-Pass-Option gelesen hat oder wenn er in Stunts mit freiem Release durch die Mitte zum Quarterback kommen konnte. Oft spielt Chaisson sehr aufrecht, hat er aber mal die Hand im Dreck und startet aus dem Three-Point Stance hat er einen wirklich als genial zu bezeichnenden Get-Off.

Mein Problem mit Chaisson ist das er regelmäßig und auch dauerhaft aus dem Spiel genommen werden kann. Er taucht in Spielen oft ab, kann sich nicht von Blocks lösen, weil es an Kraft und Technik fehlt. Er bringt viele Tools mit um in der NFL eine gute Karriere hinzulegen, das möchte ihm gar nicht absprechen. Einen hohen Draft-Pick würde ich dafür aber in der aktuellen Verfassung nicht opfern.

Gesehene Spiele: Florida, Alabama, Auburn, Texas

6. Joshua Uche, Michigan

Joshua Uche ist ein interessanter Spieler. Im College spielte er einen 3-4 Outside Linebacker. Dabei hat er viele Snaps auch auf dem Linebacker-Level absolviert und war nicht immer an der Line of Scrimmage zu finden. Ihn würde nicht mal als klaren Pass-Rusher einsetzen, für mich wäre Uche ein Spieler den ich variabel in Coverage oder in einer Hybrid-Front ähnlich der Patriots einsetzen würde. Denn der Überraschungseffekt durch unklare Fronten oder für Blitze aus dem Linebacker-Level sind Einsatzgebiete, die Uches Skills schmeicheln sollten.

Für einen reinen Defensive End ist Uche zu klein und zu schmächtig. Uche spielt sehr aufrecht und ist ein Undersized-Speed-Rusher. Seine Technik ist nicht ausgeprägt, manche Analysten würden sogar sagen nicht vorhanden. Und auch wenn er es schafft, die Schnelligkeit in Kraft umzuwandeln und damit auch direkte Duelle gewinnen kann, häufig ist ihm das auf dem College-Level nicht gelungen. Und in der NFL sehe ich in der Hinsicht große Probleme auf ihn zukommen. Denn Uche ist auch nicht sonderlich kreativ in der Art und Weise, wie er seinen Gegenspieler bearbeiten will.

Ich finde Uche in bereits genannten Fällen (Linebacker-Blitz oder Hybrid-Fronten) als unglaublich interessantes Prospect. Als reiner Speed-Rusher kann er nur in klaren Passing-Downs eingesetzt werden und auch hier wird er nicht produktiv werden können, wenn er nicht an seinen klaren Defiziten (Technik und Kraft) arbeiten wird.

Gesehene Spiele: Illinois, Penn State, Iowa

7. Zack Baun, Wisconsin

Zack Baun ist ein High-Motor-Player von Wisconsin und ist ähnlich wie seine beiden Vorgänger ein Undersized-Defensive-End oder Outside-Linebacker. Baun schaltet sehr schnell und arbeitet sich gut durch Blocks und hat wilde Hände, was hier ausdrücklich als Kompliment gemeint ist. Baun setzt in erster Linie auf seine Geschwindigkeit. Er macht nicht immer das Play, aber er beschäftigt die gegnerische Offense und ist mit seiner frühen Erkennung des Plays, vor allem von Run-Plays, ein nicht zu unterschätzender Spieler.

Aber auch er kann sich nicht mit Kraft durchsetzen. Das kann man positiv sehen, denn wenn Baun seine Match-Ups gewinnt ist das oft mit Technik oder der Geschwindigkeit geschuldet. Er wird aber dadurch oft zu schnell aus Plays genommen.

Baun ist technisch einer der besseren Spieler der Klasse und sein Effort ist auf dem Tape sehr gut zu sehen. Stellt man Baun als reinen Pass-Rusher auf und lässt ihn mehr oder weniger stumpf auf den Quarterback los wird es schwer für ihn werden. Mit etwas Kreativität kann Baun aber ein interessantes Prospect werden. Auch wenn Baun nirgends wirklich herausragend gut ist so ist er in vielen Disziplinen solide. Und das wird ihm helfen, wenn richtig eingesetzt.

Gesehene Spiele: Illinois, Michigan State

Tier 4 – Tag-3-Prospects

8. Curtis Weaver, Boise State

Eingangs erwähnte ich, dass es Defensive Ends mit mangelnder Athletik schwer haben werden. Trotz einer guten College-Karriere mit 13,5 Sacks in seiner letzten Saison dürfte Curtis Weaver einer der Fälle sein, auf den dies zutrifft.

Weaver ist ein Spieler der mit sehr viel Effort und Power spielt, das kann man auf dem Tape deutlich erkennen. Mit einem guten Get-Off und der damit einhergehenden Kraft. Damit gewinnt er seine Match-Ups. In Sachen Technik würde ich ihn als vorhanden, aber ausbaufähig bezeichnen. In der Laufverteidigung war Weaver ein solider Run-Stopper, oft hatte ich aber auch das Gefühl das er das Play nur stören könnte, wenn es in gewisser Weise zu ihm kommt. Natürlich verlange ich nicht, ein Play auf der gegenüberliegenden Seite zu verteidigen, aber hat der Running Back einen für Weaver vorteilhaften Weg eingeschlagen konnte Weaver ihn stoppen. Ging das Play nur etwas von ihm weg konnte Weaver die Gap nicht mehr schließen.

Weaver auf die NFL zu projezieren ist schwierig. Ich sehe in ihm aktuell aber nur einen Rotationsspieler mit Upside, wenn er technisch einen großen Sprung macht und damit seine durchschnittliche Athletik kaschieren kann.

Gesehene Spiele: UNLV, Colorado State, Washington, Florida State

9. Jonathan Greenard, Florida

Mit Jonathan Greenard kommen wir langsam auch in das Lazarett der Edge-Rusher-Top-Ten. Greenard konnte keine seiner College-Saisons durchspielen. Dabei hat mir sein Tape doch recht viel gegeben.

Greenard kann eine Pocket bewegen. Bringt er Druck über Außen, aber schafft es nicht selbst den Quarterback zu sacken, so kollabiert die Offensive Line und sein Gegenspieler kann den Sack abstauben. Greenard löst sich schnell von Blocks mit einem kraftvollen ersten Schlag, was ihn im Pass-Rush, aber auch beim Run-Stop enorm hilft. Generell sehe ich bei Greenard rein durch seine Athletik eine Menge Upside für Entwicklungssprünge als Spieler. Denn eine grundsolide Technik ist auch bei Greenard schon vorhanden.

Der Get-Off von Greenard ist etwas, weswegen er wertvolle Kraft, die er später im Snap gebrauchen könnte, liegen lassen muss. Und für einen Spieler mit seiner Athletik ist Greenard zu langsam bei Richtungswechseln. Ich würde es erstmal auf seine Verletzungen schieben wollen, dem Spieler zu gute.

Ab Tag 3 würde ich als General Manager den Pick von Greenard wagen. Seine Verletzungshistorie ist besorgniserregend, aber rein als Spieler mag ich Greenard durchaus. Und die Chance auf einen Upside-Pick würde ich hier nur zu gerne ergreifen.

Gesehene Spiele: Vanderbilt, Miami, Florida State

10. Terell Lewis, Alabama

Und mit Terrell Lewis beschließen wir die Krankenakte und den Beitrag. Terrell Lewis ist auch wieder ein Talent, welches mit einer guten Athletik daherkommt. In drei Jahren konnte Lewis aber nur 14 Spiele absolvieren. Und auch er ist für mich wieder ein Spieler der Kategorie “mehr Athlet als Football-Spieler”.

Lewis hat einen guten ersten Schritt und eine gute Beweglichkeit. Mit dem ersten Kontakt ist meist auch das gesamte Arsenal an Techniken von Lewis abgearbeitet: Er hat schlicht keine anderen. Gegen bulligere Offensive Line Spieler – Kein Problem, dort wird Lewis weiterhin viele Snaps nur damit gewinnen. Wird er es mit flinken Linemen oder generell besseren Spieler in der NFL zu tun bekommen glaube ich nicht daran, dass er mit dieser Eintönigkeit konstant seine Duelle gewinnen wird. Lewis hat auch durch eben fehlende Technik und fehlenden Plan Probleme, sich von Blocks zu lösen und ist damit schnell aus dem Spiel genommen.

Was mich beim Tape von Lewis aber am meisten gestört hat war der fehlende Einsatzwille. Gehen Plays nicht in seine Richtung schaltet er direkt ab. Fällt er auf eine RPO ein ist er nicht gewillt, mit vollem Einsatz hinter seinem Gegenspieler hinterher zu rennen.

Wenn ein Team Lewis spät draftet und es versuchen will – ich habe grundsätzlich nichts dagegen. Ich sehe Lewis aktuell aber nicht als draftbar an. Dazu fehlt mir persönlich einfach zu viel und dann, auch wenn es in meine Bewertung rein sportlich nicht einfließt, ist die Verletzungshistorie von Lewis eine weitere große Sorge für jeden GM.

Gesehene Spiele: Auburn, Arkansas, LSU

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